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Weiter: << 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / [ 6 ] / 7 / >>Beste Rendite mit Anlagen in Genossenschaftsanteilen
Die Volks-, Raiffeisen- und Sparda-Banken machen keine Werbung für ihre best verzinslichen Anlageprodukte, ihren Anteilscheinen.
Die in den letzten Jahren ausgeschütteten Dividenden belaufen sich zwischen
4 und 7% p.a. Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Ausschüttung bei 5,4%. Damit liegt die Rendite fast zwei Prozentpunkte über den Zinsen für 10 jährige Staatsanleihen.
Es lohnt sich also durchaus eine höhere Anzahl an Genossenschaftsanteilen zu zeichnen als diese von den Banken als Minimum verlangt werden wennn man dort Kunde werden will.
Nachteil der Anlage ist, dass die Anteile nicht durch den Anlagensicherungsfonds gedeckt sind. Da die Banken jedoch in einem engen Verbund verflochten sind, wodurch sich eine breite Risikostreuung ergibt, ist das tatsächliche Risiko sehr gering.
Die in den letzten Jahren ausgeschütteten Dividenden belaufen sich zwischen
4 und 7% p.a. Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Ausschüttung bei 5,4%. Damit liegt die Rendite fast zwei Prozentpunkte über den Zinsen für 10 jährige Staatsanleihen.
Es lohnt sich also durchaus eine höhere Anzahl an Genossenschaftsanteilen zu zeichnen als diese von den Banken als Minimum verlangt werden wennn man dort Kunde werden will.
Nachteil der Anlage ist, dass die Anteile nicht durch den Anlagensicherungsfonds gedeckt sind. Da die Banken jedoch in einem engen Verbund verflochten sind, wodurch sich eine breite Risikostreuung ergibt, ist das tatsächliche Risiko sehr gering.
Letzte Chance für Anleger von den sogannten "Verlustzuweisungen" zu profitieren!
Laut einem Gesetzentwurf des Bundesfinanzminesteriums ist die Streichung des § 2b EStG und die gleichzeitige Einführung eines neuen § 15b EStG vorgesehen.
Damit würden alle sogenannten "Verlustzuweisungen" nur noch bis zur Höhe von 10% möglich sein. Dies betrifft alle neuen Fonds, welche nach dem 18.03.2005 aufgelegt worden sind. Nicht betroffen sein sollen Fonds, deren Außenvertrieb vor dem 18.03.2005 begonnen hat und die Anleger bis spätestens 30. September 2005 einem solchen Fonds beigetreten sind.
Damit würden alle sogenannten "Verlustzuweisungen" nur noch bis zur Höhe von 10% möglich sein. Dies betrifft alle neuen Fonds, welche nach dem 18.03.2005 aufgelegt worden sind. Nicht betroffen sein sollen Fonds, deren Außenvertrieb vor dem 18.03.2005 begonnen hat und die Anleger bis spätestens 30. September 2005 einem solchen Fonds beigetreten sind.
Vorsicht bei unbekannten e-mails!
Zur Zeit versuchen wieder einige Betrüger mit dem sogenannten "Phishing" online-Bankkunden "auszunehmen". Das Phishing funktioniert so, dass Betrüger e-mails an Bankkunden versenden und sie über einen mitgeschickten Link bitten, die raffiniert gefälschte Website einer Bank aufzusuchen. Dort sollen sie vertrauliche Daten, wie Passworte, PINs und TANs eingeben, die Zugriff auf das Konto ermöglichen.
Unsere Empfehlung: wenn Sie eine solche Aufforderung erhalten, folgen Sie dem auf keinen Fall sondern informieren Sie sofort Ihre Bank!
Unsere Empfehlung: wenn Sie eine solche Aufforderung erhalten, folgen Sie dem auf keinen Fall sondern informieren Sie sofort Ihre Bank!
Bankgebühren in Deutschland besonders hoch!
Es wird berichtet, dass der Kunde in Deutschland im Durchschnitt 98,00 € im Jahr für das Girokonto bei normaler Nutzung -Kontoführung, Überweisungen, Scheck- und Bankkartensperrungen- bezahlt. Hinzu kommen noch die Gebühren für ec- und Kreditkarten, wie Visa-, Mastercard oder andere.
Mit einem DKB-Cash-Konto, dass Sie völlig kostenfrei führen, sparen Sie also im Durchschnitt über 100,00 € pro Jahr und genießen alle Vorteile des online-Kontos.
Altersvorsorge
Seit dem 01.01.2005 ist alles anders geworden. Das Alterseinkünftegesetz betrifft jeden vom Berufseinsteiger bis zum Rentner.

