Wie versprochen, greifen wir heute das Thema Abgeltungssteuer auf.
75% aller Anleger kennen die Konsequenzen der Abgeltungssteuer nicht. Dabei trifft sie jeden - egal, ob großes oder kleines Vermögen. Ab dem 1. Januar 2009 fällt eine 25%ige Steuer auf alle Kapitalerträge an. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Unseren Lösungsvorschlag finden Sie am Ende dieses Artikels.
Was bedeuteet die Abgeltungssteuer im Einzelnen?
Ab dem 1. Januar 2009 fällt die Abgeltungssteuer - pauschal und unabhängig von der Haltedauer auf alle Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Erlöse (inkl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag sogar rund 28,5%)an
Damit werden nicht nur Aktien mit einer Haltedauer von mehr als einem Jahr erstmals besteuert, sondern auch das Halbeinkünfteverfahren bei der Vereinnahmung von Dividenden fällt weg.
Anleger die ihr Depot mit Aktien, Renten und Investmentfonds selbst verwalten und je nach Marktlage oder Lebensphase umschichten, müssen also zukünftig bei Verkäufen bzw. Umschichtungen auf alle Kapitalerträge Abgeltungssteuer bezahlen.
Gravierende Auswirkungen!
Auf die langfristige Vermögensbildung hat die Abgeltungssteuer deutliche, sehr negative Auswirkungen. Ohne Abgeltungssteuer erzielt eine Kapitalanlage bei 7%iger Rendite über 30 Jahre einen Vermögenszuwachs von ca. 661%. Mit Abgeltungssteuer und einer jährlichen Umschichtung von einem Viertel des Gesamtportfolios schmilzt der Zuwachs auf nur noch ca. 361% - etwas mehr als die Hälfte!
Ein Anleger, der beispielsweise EUR 10.000 investiert, zahlt in diesem Fall über eine Laufzeit von 30 Jahren EUR 14.500 Abgeltungssteuer.
NUR WER JETZT RICHTIG HANDELT, LEGT AUCH AB 2009 STEUEROPTIMIERT AN!
Die Lösung
Die Lösung für steueroptimierte Kapitalanlage ist eine private Vermögensverwaltung,
UNSERE LÖSUNG FÜR SIE
Wir bieten unseren Kunden für jede Anlageklasse, konservativ, ausgewogen oder chancenorientiert, einen sogenannten Superfonds, der die private Vermögensverwaltung für die Kunden übernimmt.
Der Superfonds ermöglicht die Anlage, die sonst nur großen institutionellen Anlegern vorbehalten sind.
DIE KONSEQUENZ
Managt ein Anleger sein Depot weiterhin selbst, so muss er künftig für alle realisierten Gewinne aus Fondsverkäufen, Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren Abgeltungssteuer zahlen - zu Lasten der Rendite.
Schichtet ein Anleger dagegen seine Investmentfonds, Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere in die Superfonds um, fällt zukünftig innerhalb der Superfonds keine Abgeltungssteuer an. Kursgewinn der Zielfonds werden ganz im Sinne der Anleger auch zukünftig steuerfrei vereinnahmt - zu gunsten der Rendite.
So können Superfonds-Manager immer flexibel auf Marktveränderungen reagieren, und Fonds können steuerneutral ausgetauscht werden. Das ist die optimale Basis für eine flexible private Vermögensverwaltung!
Dieses aktive und flexible Management, das die Ertragspotenziale der jeweils attraktivsten Anlageklassen und Märkte ausschöpfen kann, ist entscheidend für eine absolut positive Rendite. Verantwortlich dafür ist die rennomierte Feri Finance Group, Europas führendes unabhängiges Fondsanalysehaus, das über Investmentspezialisten in allen Anlageklassen verfügt.
WAS IST ZU TUN?
Stellen Sie uns hier Ihre persönlichen Fragen oder füllen Sie bei www.ffdb.de den Fragebogen aus und faxen uns diesen zu.
Wir nehmen mit Ihnen telefonisch Kontakt auf, wenn Sie uns Ihre Telefonnummer mitteilen oder machen Ihnen per E-mail einen konkreten Vorschlag.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr ffdb-Team
P.s. Vergessen Sie nicht, sich die aktuellen Angebote unserer Partner bei www.ffdb.de anzusehen. Zum Beispiel die Superflatrate von 1und1 für Telefon und Internet ab 25,00 EUR. Auf jeden Fall empfehlen Sie natürlich unser
Super-Girokonto weiter. Prämien-ID hier anfordern.

